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Sonntag, 23. März. 2014 10:58 Alter: 6 Monat(e)

Winterexkursion 2014

Von: Frau Weiß

Zwölf Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen der Heinrich-Heine-Schule nahmen in der ersten Februarwoche an der diesjährigen Winterexkursion der Heinrich-Heine-Schule teil. Bereits am sehr späten Abend des 31. Januar, dem Tag der Zeugnisausgabe, starteten sie per Bus nach Zell am Ziller in Österreich. Vorrangige Absicht der kleinen aber feinen Gruppe unter der Leitung von Frau Weiß und Herrn Medebach: Ski fahren!


Für die völligen Anfänger in der Gruppe, etwa die Hälfte, bedeutete dies eine sehr spannende, neue Herausforderung, während die Fortgeschritteneren schon voll freudiger Erwartung darauf brannten, ihre Fertigkeiten zu erproben und zu verbessern. Bevor es aber so weit war, mussten am Samstag nach der Nachtfahrt zunächst die Zimmer der Unterkunft bezogen werden, dann die Skiausrüstungen ausgeliehen und die Skipässe besorgt werden.  Die nähere Umgebung der Unterkunft und der Weg zur Seilbahn wurden erkundet. Am Sonntagmorgen schließlich ging es das erste Mal auf eine Piste der Zillertal Arena und dann bei meist schönem Wetter jeden folgenden Tag, bis zum Freitag. Zum Ende hin bewältigten alle mindestens blaue, zumeist auch rote Pisten und hatten entweder erfolgreich die Grundzüge des Skifahrens erlernt oder ihr Können gefestigt.


Außer den sehr freudvollen Stunden in der weißen Pracht auf den Pisten standen auch noch andere Aktivitäten auf dem Plan. Die Abende wurden teils als Spielabende in kleinen Grüppchen oder in gemeinsamer Runde gestaltet. Es gab einen Filmabend, einen Abend mit kleinen Geschicklichkeits- und Sportwettkämpfen und einen Abend mit Arbeiten an künstlerischen Projekten. Ein Abend war der Sicherheit beim Skifahren gewidmet und diente dazu, sich die Pistenregeln zu erarbeiten.


An einem halben Tag unternahm die Gruppe einen Ausflug in ein Erlebnisbad.
Zu jedem Tag wurde von zwei Schülerinnen oder Schülern ein Tagesbericht verfasst.
Auch wenn sich die Rückfahrt aus Österreich aufgrund von mehreren kleineren Staus und öfter stockendem Verkehr ziemlich in die Länge zog, konnte das die Freude und die nachhaltigen Eindrücke nicht trüben, die die teilnehmenden Mädchen und Jungen mitgenommen haben.